eChomutov - Stálé expozice
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Stálé expozice

HISTORISCHE APOTHEKE

Die Ausstellung befindet sich in einem kleinen Raum im Erdgeschoss des Rathauses zwischen dem Eingang zum Klosterhof und dem großen Saal mit einer Ausstellung der gotischen Kunst. Sie wurde 1991 eröffnet und ihren Grund bildet der spätbarocke Innenraum der Apotheke aus elisabethanischen Kloster in Kadan.

Elisabethanischer Kloster in Kadan wurde zwischen 1748-1753 durch den Barockarchitekten J.K. Kosch gebaut. Die Gründerin war die Gräfin Caroline von Schönkirch, Besitzerin des Herrenguts in Trebcice. Die Anforderungen für den Anfang des Baus des Klosters waren sehr hoch. Die Gräfin musste in bar zahlen und versprechen, dass das ganze Material, das für den Aufbau des Klosters notwendig sein wird,  ausschließlich in der Stadt Kadan gekauft wird, und musste sich auch verpflichten, dass sie keine Arzneimittel verkaufen wird, um dadurch die lokalen Feldscher und Wundärzte nicht "abzumagern". Ursprünglich wurde das Kloster für 5 Nonnen gebaut. Es umfasste auch ein Krankenhaus, ausgestattet mit sechs Betten, mit der Apotheke, das voll im Einklang mit der Hauptaufgabe eines elisabethanischen Ordens entsprach - nämlich dem Dienst im Krankenhaus. Das elisabethanische Krankenhaus erfreute sich stetiger Entwicklung, so stieg in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert die Kapazität auf 80 bis 120 Betten. Die Spezialisierung des Krankenhauses war die Behandlung der infektiösen Lungentuberkulose.

LAPIDARIUM STEINSKULPTUREN

Der größere Teil der Ausstellung befindet sich in einer der eindrucksvollsten Räumlichkeiten des Rathauses - in dem Klosterhof. Mehrere Expositionsgegenstände können sie in nicht weniger beeindruckenden Atmosphäre der frühgotischen Kirche der hl. Katharina finden, die gleichfalls ein Teil des Rathauses ist. Der Klosterhof befindet sich auf der ersten Etage und besteht aus einem quadratischen Raum unter freiem Himmel, von Mauern aus den übrigen Stockwerken umgeben, auf denen die verschiedenen Stufen des turbulenten Aufbaus des Gebäudes zu beobachten sind, im Wesentlichen seit der Gründung als Kommende des Deutschen Ritterordens im 13. Jahrhundert, über umfangreiche spätgotische Anpassungen zum Schloss unter dem Einfluss der Familie Veitmile (1468 - 1560), der Renaissance-Rekonstruktion der Dynastie Lobkowicz (1571-1594) bis zu der neuzeitlichen Adaption zu einem Rathaus. Der Klosterhof zählt zweifellos zu den romantischsten Winkeln der Stadt Chomutov, raffiniert direkt im historischen Zentrum verborgen. Die derzeitige Gestaltung der Exposition auf dem Klosterhof beinhaltet bis heute in ihrem Kern die Originalausführung, die sie bereits bei ihrem Entstehen bei der Eröffnung des Museums im Jahr 1923 bekommen hat.

SCHÄTZE DER GOTIK UND RENAISSANCE IN NORDWESTBÖHMEN

Die Ausstellung befindet sich in den spätgotischen Räumlichkeiten im Erdgeschoss des Rathauses (der ehemaligen Burg) auf dem Platz 1.maje in zwei großen Sälen am Eingang in das Museums. Zugang von der Treppe des Hauptgebäudes des Rathauses ist für behinderte Personen mit dem Aufzug gesichert. Die derzeitige Form der Ausstellung wurde im Jahre 1988 geschaffen und hat bis heute nur geringfügige Änderungen erlebt.

Die gesamte Ausstellung ist eine Sammlung von wertvollen Holzskulpturen und Altarbilder von dem Zeitraum seit dem Jahre 1400 bis zum letzten Viertel des 16. Jahrhunderts und stammt aus der Region um Chomutov und Kadan, überwiegend aus den mittelalterlichen Kirchen und Klöster. Die Ausstellung umfasst dabei die ganze Museumssammlung gotischer Skulpturen und Gemälden, und die meisten Teile der Sammlung des Renaissance-Skulpturen und Malerei.

BLICK IN DIE URZEIT DER REGION CHOMUTOV

Die Exposition "Blicke in die Urzeit der Region Chomutov" stellt die Entwicklung der Region von der Jungsteinzeit bis zu der römischen Zeit dar (6. Jahrtausend v. Chr. - 400 n. Chr.), hauptsächlich nach den Ergebnissen der umfangreichen archäologischen Forschungen, die über die Grenzen der Region überschreiten.

Jungsteinzeit und ist vor allem in den Entdeckungen aus Vikletice vertreten, wo von 1961 bis 1967 beim Bau der Nechranicka Talsperre die archäologischen Forschung verlief: unter anderem wurde eine der größten Grabstätten der Kupfersteinzeit-Kultur mit der Schnurkeramik in Europa aufgedeckt. Über 160 erforschte Gräber haben umfangreiches Material zur Verfügung gestellt. Die Ausstellung zeigt das breite Repertoire der materiellen Kultur der frühen prähistorischen Perioden, eines der Gräber mit Schnurkeramik wurde in Exposition wieder aufgebaut.

MINERALIEN UND GESTEINE VOM ERZGEBIRGE

Geologische Exposition befindet sich im Erdgeschoss des Hauses des J. Popel von Lobkowicz in dem Areal des ehemaligen Jesuitenklosters (Palackeho Straße Nr. 86) und ist leicht zugänglich auch für Behinderte.

Die Ausstellung ist ausschließlich auf das Erzgebirge, vor allem den tschechischen Teil des Gebirges konzentriert, aber einige Muster und Lokalitäten stammen auch von der deutschen Seite.

Die Besucher können die Einzelheiten der geologischen Struktur des Erzgebirges kennen lernen. In den einzelnen Vitrinen sind typische und charakteristische Mineralien und Gesteine in der Gesamtzahl von 196 Exponaten ausgestellt, die 55 wichtigste geologische Lokalitäten des Erzgebirges repräsentieren.

Svět Krušných hor

Expozice Svět Krušných hor je umístěna v areálu Domu Jiřího Popela v prvním patře budovy. Je přístupná po schodišti z přízemí a díky novému schodolezu je již také přístupná handicapovaným návštěvníkům.

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